 | Anwalt: Anführer des gescheiterten Putsches von 1981 in Spanien gestorben |
| Der Anführer des gescheiterten Putsches im Jahr 1981 in Spanien, Antonio Tejero, ist nach Angaben des Anwalts seiner Familie im Alter von 93 Jahren gestorben. Der Oberstleutnant der Guardia Civil sei "ein Mann der Ehre, unerschütterlichen Glaubens und großer Liebe zu Spanien" gewesen, erklärte der Anwalt Luis Felipe Utrera Molina am Mittwoch im Onlinedienst X. Tejeros Umsturzversuch hatte wenige Jahre nach dem Ende der faschistischen Diktatur von Francisco Franco Spaniens junge Demokratie erschüttert und letztlich gestärkt.
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 | Schusswechsel vor Kuba: Kuba spricht von terroristischen Absichten: Vier Insassen von US-Schnellboot getötet |
| Ein Schnellboot aus Florida gerät in einen Schusswechsel mit Kubas Küstenwache. Vier Menschen sterben, sechs werden verletzt. Die Hintergründe sind noch ungeklärt.
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 | Nach tödlichem Schusswechsel: Kuba: Schnellboot-Besatzung hatte "terroristische Absichten" |
| Vier Menschen sterben bei einem Schusswechsel zwischen kubanischen Grenztruppen und der Besatzung eines Schnellboots. Aus Havanna heißt es, die Gruppe aus den USA wollte illegal zur Insel vordringen.
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 | Offener Brief : Filmschaffende stellen sich hinter Berlinale-Chefin Tuttle |
| Wird die Festivalleiterin der Berlinale abberufen? Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Sondersitzung einberufen. Vorab gibt es einen Protestbrief aus der Filmwelt.
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 | Merz schließt China-Reise ab: Besuch in Verbotener Stadt und Tech-Metropole Hangzhou |
| Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schließt am Donnerstag seinen zweitägigen Antrittsbesuch in China ab. Merz besuchte am Morgen zunächst die Verbotene Stadt in Peking aus der Kaiserzeit. Anschließend wohnt er in der chinesischen Hauptstadt der Präsentation autonom fahrender Fahrzeuge des deutschen Autobauers Mercedes bei.
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 | Atomstreit: Rubio: Iran will Interkontinentalraketen entwickeln |
| Heute verhandeln die USA und der Iran erneut in Genf. Im Fokus steht Teherans umstrittenes Atomprogramm. Der US-Außenminister sieht noch etwas anderes als Problem an.
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 | Markterwartungen übertroffen: Nvidia verzeichnet Rekordumsatz im vierten Quartal |
| Chip-Hersteller Nvidia hat im vierten Quartal einen Rekordumsatz verzeichnet und die Erwartungen übertroffen. Auch die Aktie des Technologieriesen stieg in der Folge an.
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 | Medienberichte: Ministerium soll Epstein-Akten mit Vorwürfen gegen Trump zurückhalten |
| Berichten zufolge sollen Seiten aus den Epstein-Akten nicht veröffentlicht worden sein, in denen Vorwürfe gegen Präsident Trump zu finden sind. Das Justizministerium weist das zurück.
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 | Berlinale: Filmschaffende stellen sich in offenem Brief hinter Tuttle |
| Wird die Festivalleiterin der Berlinale abberufen? Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat für diesen Donnerstag eine Sondersitzung einberufen. Vorab gibt es einen Protestbrief aus der Filmwelt.
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 | Kriminalität: Leiche in Heusenstamm gefunden ? Verdacht auf Straftat |
| Hintergründe und Identität der toten Person sind noch unklar. Die Behörden bitten mögliche Zeugen um Hinweise.
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 | Champions League: Referee in Erklärungsnot: Rätsel um Schlotterbeck-Rot |
| In der wilden Schlussphase des Playoff-Spiels von Borussia Dortmund bei Atalanta Bergamo sieht Nico Schlotterbeck die Rote Karte. Den Grund dafür hat der Nationalspieler vom Schiri nicht erfahren.
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 | Gefecht vor der Küste: Kubas Küstenwache tötet vier Insassen eines US-registrierten Boots |
| Die kubanische Küstenwache hat bei einem Schusswechsel mit Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots vier Menschen getötet und sechs weitere verletzt. Insassen des "illegalen" Boots hätten das Feuer auf ein Schiff der Küstenwache eröffnet, dessen Besatzung dann zurückgeschossen habe, teilte das Innenministerium in Havanna am Mittwoch mit. Die Justiz des US-Bundesstaates Florida kündigte Ermittlungen zu dem Vorfall an.
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 | Letzte Verteidigungswelle: Der Führer von der Ostsee |
| In Internetgruppen planten rechtsradikale Teenager Anschläge, acht stehen bald vor Gericht. Recherchen des stern decken auf, welch zentrale Rolle ein damals 15-Jähriger offenbar spielte.
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 | Letzte Verteidigungswelle: 15-Jähriger soll rechte Terrorgruppe gegründet und Straftaten gefordert haben |
| Ein damals 15-jähriger Teenager soll die ?Letzte Verteidigungswelle? gegründet haben ? und in einer Chatgruppe wiederholt dazu aufgerufen haben, Anschläge zu begehen.
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 | Letzte Verteidigungswelle: ?Es gab die Bereitschaft, Menschenleben zu vernichten? |
| Was tun gegen Gruppen wie die ?Letzte Verteidigungswelle?? Ex-Verfassungsschutzchef Jörg Müller will, dass der Geheimdienst in solchen Fällen sogar Kinder beobachten darf.
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| (Quelle: stern.de) |