Ein Nachbau des sprechenden Autos K.I.T.T. aus der TV-Serie mit David Hasselhoff soll in New York zu schnell gefahren sein. Der Wagen steht jedoch seit Jahren im Museum. Dort hat man eine Vermutung über die Herkunft des Strafzettels.
Tarnfarbe statt Scharzmetallic: Der Autohersteller Mercedes-Benz erwägt, stärker ins Rüstungsgeschäft einzusteigen. Ein Konkurrent hat bereits sehr konkrete Pläne.
Jimmy Lai gilt als Symbolfigur der Demokratiebewegung in Hongkong und sitzt derzeit eine lange Haftstrafe ab. Trump will sich in China für ihn eingesetzt haben ? ohne Erfolg.
Ein Großteil der eingefrorenen russischen Gelder in der EU liegt beim Finanzdienstleister Euroclear. Ein Moskauer Gericht hat den belgischen Konzern nun zu einer hohen Schadensersatzzahlung verurteilt.
In dem zentralafrikanischen Land ist das Ebola-Fieber aufgetreten. 13 Fälle wurden bisher bestätigt, die Zahl der Verdachtsfälle liegt weitaus höher. Auch im Nachbarland Uganda wurde ein Fall nachgewiesen.
Der Schauspieler John Travolta ist in Cannes, um seinen Debütfilm als Regisseur zu zeigen. Kurz vor der Premiere überraschte ihn der Festival-Präsident mit einer Ehrung.
Das US-Außenministerium hat eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah verkündet. Seit Mitte April wird diese immer wieder gebrochen. Anfang Juni sollen weitere Gespräche folgen.
2020 wurde Filmproduzent Harvey Weinstein vor Gericht schuldig gesprochen. Das Urteil galt als Meilenstein, bis es 2024 überraschend kassiert wurde. Im dritten Anlauf des Prozesses ist eine Jury nun schon wieder uneins.
Noch nie hat Kanye West alias Ye in Indien gespielt. Und das bleibt auch so ? zumindest vorerst: Ein für kommende Woche geplantes Konzert des US-Rappers wurde nun gestrichen.
Wegen Korruption, Geldwäsche und der Leitung einer kriminellen Organisation ist ein ehemaliger Bürgermeister aus Antalya zu einer hohen Haftstrafe verurteilt worden. Viele weitere CHP-Bürgermeister sitzen in U-Haft.
Acht Monate vor der Heim-WM sind die deutschen Handballer chancenlos gegen Dänemarks Überflieger. In Juri Knorr und Andreas Wolff schwächeln zwei Leistungsträger. Das Rückspiel steigt Sonntag.
Nach der Verstimmung in Washington über Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zum Iran-Krieg ist die Funkstille zwischen beiden Seiten beendet. Merz telefonierte am Freitag mit US-Präsident Donald Trump während dessen Rückreise aus China und sprach im Online-Dienst X von einem "guten Telefonat". Scharfe Kritik am Kanzler kam indes von dem Trump-Berater und früheren US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell.
Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Nun wurde sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?
Die Verhandlungen der USA mit dem Iran über eine Beendigung des Konflikts stocken. Dafür hat Merz wieder mit Trump telefoniert. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Arda Saatçi wurde vor wenigen Tagen mit seinem Ultralauf zum Internet-Hit. Bei seiner Ankunft in Berlin warteten hunderte Teenies. Für den Läufer ein "surrealer" Anblick.
Die britische Regierung von Premier Starmer kommt nicht aus der Krise. Nach dem Wahldebakel folgt der Rücktritt eines Ministers. Doch die größte Gefahr für den Regierungschef lauert woanders.
Erneut ist ein Vergewaltigungsprozess gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein geplatzt. Weil sich die Geschworenen nicht auf ein Urteil einigen konnten, erklärte ein New Yorker Richter das Verfahren zu Vorwürfen der Schauspielerin Jessica Mann für gescheitert. Staatsanwalt Alvin Bragg zeigte sich am Freitag enttäuscht über den Ausgang, dankte den Geschworenen aber für ihre Arbeit. "Seit fast einem Jahr kämpft Jessica Mann um Gerechtigkeit."
Gesundheitsdaten, Adressen, Abrechnungen: Bei einem Hackerangriff auf Rezeptprüfer in Hannover könnten mehr als 70.000 sensible Patienten-Datensätze erbeutet worden sein.
Ein Museum in den USA staunt: Ein Nachbau des berühmten sprechenden Autos KITT aus der TV-Serie mit David Hasselhoff soll in New York zu schnell gefahren sein ? obwohl der Wagen seit Jahren steht.
Israel und der Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Verlängerung ihrer Waffenruhe um 45 Tage geeinigt. Das teilte das US-Außenministerium am Freitag nach zweitägigen Verhandlungen der beiden Länder in Washington mit. Die brüchige Feuerpause gilt seit dem 17. April und wäre eigentlich am Sonntag ausgelaufen.