Als Teenagerin weigerte sich die Schwarze Claudette Colvin, ihren Sitzplatz in einem Bus für eine weiße Frau freizumachen ? und trug zum Ende der Rassentrennung in den USA bei. Nun ist die bekannte Aktivistin gestorben.
Wen schickt die SPD bei der nächsten Bundestagswahl ins Rennen? Auf die Frage reagierte die Parteivorsitzende Bärbel Bas jetzt mit einer knappen Antwort.
Donald Trump hat dem Regime in Teheran wegen der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste wiederholt mit einem Militäreinsatz gedroht. Jetzt wendet sich Washington an seine Bürger in dem Land: »Verlassen Sie Iran jetzt.«
Zwei minderjährige Zwillingsbrüder erheben schwere Vorwürfe gegen Regisseur und »West Wing«-Schauspieler Timothy Busfield. Der hat sich nun den Behörden gestellt. Und will sich gegen die »schrecklichen Lügen« wehren.
Wegen der Massenproteste hat das Regime in Iran den Zugang zum Internet gesperrt. Nun soll der Internetdienst Starlink den Demonstrierenden zu Hilfe kommen.
In einem YouTube-Video machte seine Ex-Frau die Nachricht öffentlich: Scott Adams ist tot, er wurde 68 Jahre alt. Wegen rassistischer Äußerungen stand er in der Kritik.
Borussia Dortmund steht nach der Hinrunde mit einer Punkteausbeute da, die so gut ist wie lange nicht. Auch gegen Werder Bremen gewann der BVB. Glücklich ist bei Schwarzgelb dennoch fast keiner.
Die Trump-Regierung stuft die Ableger der islamistischen Muslimbruderschaft in Ägypten, im Libanon und in Jordanien als verboten ein. Mit Folgen für Einreise, Vermögen und internationale Beziehungen.
Gleich acht Profis aus dem Dunstkreis des DFB-Teams beginnen für Stuttgart die Partie. Bei Gegner Eintracht Frankfurt stellt sich mit Ayoube Amaimouni-Echghouyab die nächste Entdeckung vor. Und im Tor kriselt es mal wieder.
Die Behörden ermitteln nach der tödlichen Silvesternacht und gehen nun auch gegen die Frau des Barchefs in der Schweiz vor: Sie muss im Land bleiben und sich täglich bei der Polizei melden. Auch eine Kaution ist fällig.
Elf Jahre nach seinem Tod erscheint ein Lied des Künstlers aus Österreich ? interpretiert von Roland Kaiser. Für den Schlagersänger aus Münster erfüllt sich damit ein Herzenswunsch.
Borussia Dortmund zeigt gegen Werder Bremen lange kein gutes Spiel. Am Ende reicht es trotzdem zu einem klaren Sieg. Ein Torjäger beendet seine Negativserie.
Beim ersten Date lädt ein Mann nur auf einen Kaffee ein. Ist das ein schlechtes Zeichen oder völlig normal? Die Psychotherapeutin Julia Peirano ordnet die Zweifel ein.
Seine Bücher waren Vorlage für die Mega-Serie "Game of Thrones". Jetzt hat Autor George R. R. Martin bei der Weltpremiere des neuen Ablegers in Berlin vorbeigeschaut.
Bei sechs Spielern ist doch nicht Schluss: Werder Bremen korrigiert eine Fehleinschätzung bei Spieler-Leihen. Clemens Fritz spricht von einem internen Missverständnis und übernimmt die Verantwortung.
Seine Fantasy-Bücher waren Grund für einen der größten Hypes der TV-Geschichte. Jetzt schaut Autor George R. R. Martin bei der Weltpremiere des neuen "Game of Thrones"-Ablegers in Berlin vorbei.
Abends laufen Netflix und Co. ? und am Ende läuft nichts. Zu viele Serien, zu viele Abos, zu viel Auswahl. stern-Autor Hannes Roß über das Phänomen der Serienmüdigkeit.
Im Prozess wegen der Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 hat die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für den früheren südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol gefordert. In ihrem Schlussplädoyer am Dienstag warf die Anklage Yoon vor, der Rädelsführer hinter einem "Aufstand" gewesen und von "Machtgier mit dem Ziel einer Diktatur und langfristigen Herrschaft" angetrieben gewesen zu sein. Yoon ist in dem Verfahren unter anderem wegen Aufstands und Machtmissbrauch angeklagt.
Nach den tödlichen Schüssen auf eine unbewaffnete Autofahrerin bei Protesten gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE hat der Bundesstaat Minnesota Klage gegen die Regierung von Präsident Donald Trump eingereicht. Das harte Vorgehen der ICE-Beamten habe den von Demokraten regierten Bundesstaat "weniger sicher gemacht", erklärte die örtliche Generalstaatsanwaltschaft. Am Dienstag beendete die US-Regierung unterdessen den Schutzstatus für Somalier, von denen viele in Minnesota leben.
In seinen Cartoons setzte sich Scott Adams satirisch mit der Unternehmenswelt auseinander. Dann sorgte er mit rassistischen Äußerungen für Schlagzeilen. Jetzt ist Adams mit 68 Jahren gestorben.