Donald Trump hat Iran wiederholt mit »Vernichtung« gedroht. Das hält seine Regierung aber nicht davon ab, Rückführungen in das Kriegsland anzuschieben. Vor einem US-Bundesgericht fielen deshalb klare Worte.
In Frankreich haben vorwiegend junge Menschen abermals für bessere Schulen und gegen Sozialkürzungen protestiert. Es kam zu Gewalt vonseiten der Demonstranten und der Polizei.
Nach den US-Zwischenwahlen müssen sich KI-Konzerne wohl auf mehr politischen Gegenwind einstellen. Am Aktienmarkt verlieren deswegen nun die Werte von Chipherstellern deutlich an Wert ? in den USA, aber auch in Deutschland.
Für ihren Präsidenten bekämpfte sie Eliteuniversitäten und die »Woke-Ideologie« ? zumindest bis jetzt: Die Spitzenbeamtin im US-Justizministerium Harmeet Dhillon hat kurz nach den Midterms ihre Kündigung eingereicht.
In dem Bundesstaat wartet nun niemand mehr auf seine Hinrichtung: Gouverneur Gavin Newsom kippt alle 548 bestehenden Todesurteile in Kalifornien. In einem Brief an die Bürger findet er zudem deutliche Worte über die Todesstrafe.
Lange Schlangen vor den Geldautomaten und ein Finanzinstitut in Schieflage: Eine Bankenkrise hat Paraguays Staatschef Peña das Amt gekostet. Kritiker werfen ihm Interessenkonflikte im Umgang mit der Bank vor.
Donald Trump verliert die US-Zwischenwahlen. Auch in Ungarn, Brasilien und Serbien scheiterten Rechtspopulisten. Ist das der Anfang vom Ende ihrer weltweiten Erfolgswelle? Hören Sie eine neue Folge von »Mad Kings«.
Wegen möglicher Belastung mit Salmonellen beziehungsweise Coli-Bakterien werden verschiedene Artikel mit Pinienkernen und Rindfleischsalami zurückgeholt. Betroffen sind Produkte von dm, Dennree, Alnatura und der Fleischmarke »Peter Faden«.
Tierquälerei-Skandale sind an deutschen Schlachthöfen keine Seltenheit. Der Bundestag hat größere Betriebe nun zur Videoüberwachung verpflichtet. So sollen mehr als 90 Prozent aller Schlachtungen erfasst werden.
Der Kanzler verrät nicht, wen er für das Bundespräsidentenamt favorisiert. Doch CSU-Kandidatin Ilse Aigner bekommt so viel Unterstützung, dass Friedrich Merz sie kaum noch übergehen kann, ohne Schaden anzurichten.