Xi und Trump reden über künstliche Intelligenz. Die Wirtschaftsinstitute haben wohl gute Nachrichten. Und Tempo-30-Schilder wirken anders, als Sie vielleicht denken. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Mal Tempo 30, mal Tempo 50: Der Flickenteppich an Geschwindigkeitsbegrenzungen in deutschen Städten nervt viele Autofahrer. Doch eine Studie legt nahe, dass der Wirrwarr sogar hilft.
Monatelang hatten Donald Trump und das Pentagon die katastrophalen Zustände an Bord der »Abraham Lincoln« kleingeredet. Nun räumen die US-Streitkräfte ein: Mehrere Crewmitglieder haben versucht, sich das Leben zu nehmen.
Australiens Premier spricht von einem »inakzeptablen« Vorfall: Ein KI-Agent hat sich unbefugt Zugriff auf Behördendaten verschafft. OpenAI meldete Canberra das erst drei Monate später ? per E-Mail an ein allgemeines Postfach.
Diese Szene dürfte als Meme weiterleben: Beim Empfang des chinesischen Präsidenten in den USA gehörte auch ein Überflug durch Kampfjets zum Programm. Donald Trump war auf deren Lautstärke ganz offensichtlich nicht vorbereitet.
Zahlreiche Brände haben die Amazonas-Metropole Manaus in dichten Rauch gehüllt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Feuer um mehr als 300 Prozent gestiegen ? auch wegen des Klimaphänomens El Niño.
Der Präsident der Ukraine hat vor der Uno-Vollversammlung erneut um Unterstützung geworben. Selenskyj betonte dabei nicht nur die Sicherheit seines eigenen Landes: Putin sei als »Patient Null« eine noch größere Gefahr.
KI-Unternehmer Dario Amodei und Sam Altman haben den Uno-Sicherheitsrat davor gewarnt, dass schlecht verwaltete KI die Menschheit bedrohen könne. Erst einen Tag zuvor haben beide günstigere KI-Modelle veröffentlicht.
In etwa einem Monat treten die Bürgerinnen und Bürger in Israel an die Wahlurne. Jetzt wird wohl das Oberste Gericht entscheiden müssen, ob die größten Parteien der arabischen Minderheit zur Wahl stehen.